Das Lachen der Hexe

Buchtitel 'Das Lachen der Hexe' Im Jahr 1753 stirbt Anna Maria Gwerder im Gefängnis von Schwyz an den Folgen der Folter, noch bevor sie in einem ordentlichen Verfahren als Hexe verurteilt werden kann. Der Witwe des Bezirksvorstehers Meinrad Gwerder, die im Muothatal revolutionäre Neuerungen einführen wollte, wurde ihre Tüchtigkeit zum Verhängnis.

Das Lachen der Hexe, Nagel & Kimche, Zürich, 2006, ISBN 978-3-312-00373-0

Rezensionen

"In Schribers Prosa gibt es keine Langsamkeit, Weitschweifigkeit und keine Landei-Idyllen. Sie erzählt ton- und tatsachentreu." (Alexandra Kedves, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Juli 2006)

"Mit ihrer raffinierten Sprache ist Margrit Schriber ein ganz besonderer Roman gelungen." (Angela Wittmann, Brigitte, 10. August 2006)

"Margrit Schriber hat ein waches Ohr für die Naturtöne in der grossen Stille. Ihre Sprache zeugt von grosser Disziplin, kommt schlackenlos daher, mit Glanz und innerer Wärme." (Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Zürcher Zeitung, 14. März 2006)

"Verhaltene Empörung und Sympathie sind die unterschwelligen Strömungen von Margrit Schribers nüchternem und klarem Stil. Die Leserin folgt ihr darin mit Zustimmung. Es entsteht ein Tableau, das bei allem Elend schön ist, wie alle gut geschriebenen tragischen Geschichten schön sind." (Ruth Klüger, Die Welt, 02. September 2006)